Freitag, 18. Mai 2012

Kapitel 3


Die Wangen eingefallen, der Kopf kahl.
Meine Mom sitzt aufrecht in ihrem Bett, Melinda an sich gedrückt, und lächelt, als ich mich durch die Tür schiebe. Ihre Augen leuchten immer noch. Trotz der Chemo, trotz der Angst, trotz der ganzen Krankheit.
Ich denke oft darüber nach, ob Mom überhaupt Angst hat. Angst vor dem Sterben. Ob sie sich fragt, wie es sein wird. Ob sie nachts manchmal weint, wenn all diese Gedanken über sie hereinbrechen.
Ich setze mich auf einen Stuhl, der neben ihrem Bett steht, und falte die Hände in meinem Schoß.
»Hallo Toni«, sagt Mom.
»Wie geht’s dir, Mom? Was sagen die Ärzte?«
Ich erwarte, dass sie meinem Blick ausweicht. Aber sie hält stand.
»Macht’s euch was aus, uns beide mal kurz allein zu lassen?«, fragt sie an Jim gewandt.
Er schüttelt den Kopf und streckt meiner Schwester die Hand entgegen.
»Bis nachher, Mom«, Melinda winkt und verschwindet mit Jim aus dem Zimmer.
Eine kurze Zeit sagen wir beide gar nichts. Meine Mom schaut mich einfach nur an. Mustert mich. Überlegt vielleicht, wie viel meines Lebens sie wirklich verpasst hat und verpassen wird.
»Ich glaube, du weißt es schon, oder?«
Ich nicke langsam.
»Woher?«, ihre Stimme zittert.
Ich räuspere mich und hebe den Kopf.
»Per Mail, Mom? Wirklich?«
»Was hätte ich denn sonst -«
»Verdammt, er liebt dich! Er liebt dich mehr als Dad es je getan hat. Und du … sagst ihm so etwas in einer Mail. In der ich übrigens in Kopie gesetzt war.«
Ich stehe auf von dem unbequemen Stuhl und gehe zum Fenster. Ich spüre, dass ich meine Mom mit diesem Vorwurf verletzt habe. Sie sollte sich nicht aufregen, das weiß ich.
»Toni, hör zu«, beginnt sie nach einer kleinen Weile und ich drehe mich wiederwillig zu ihr um, »ich wusste nicht … ich konnte es ihm nicht sagen. Worte zu schreiben ist so viel leichter, als derartiges auszusprechen.«
»Schon mal dran gedacht, dass der einfachste Weg nicht immer der Richtige ist?«
Sie seufzt leise.
»Wenn du mir böse bist, weil ich es dir nicht gesagt habe, kann ich das verstehen.«
»Wirklich?«, sagte ich laut, »kannst du das, Mom? Denn ich kann mich nicht erinnern, dass deine Mutter dir verheimlicht hätte, dass sie sterben wird in weniger als einem halben Jahr! Es ist einfach nicht fair!«
»Das Leben ist selten fair, mein Schatz.«
Sie klopfte neben sich auf das Bett und bedeutete mir mich hinzusetzten.
»Mom, ich kann nicht. Noch nicht.«
Meine Mutter kniff die Lippen zusammen.
»Okay … es war schön, dich zu sehen, Toni.«
Es war auch schön, dich zu sehen, Mom.

Raus aus dem Käfig.
Ich ging die langen Flure entlang, vorbei an der Cafeteria, in der Jim und meine Schwester noch immer saßen, hinaus ins Freie.
Auf dem gepflasterten Platz vor dem Krankenhaus ist es sehr warm. Ich schaue mich um und erblicke unser Auto.
Plötzlich will ich nur noch weg von hier. Weg von Jim, weg von Melinda, weg von Mom.
Anstatt Jim zu bitten zu fahren, mache ich wieder kehrt und laufe zielstrebig dem Krankenhaus entgegen. Dort drin ist es kühl. Steril, aber kühl.
Die langen Gänge sind bis ins unendliche verzweigt. Bis ich endlich das Meer sehen kann und eine Tür finde, welche mich hinaus zu dem Stück Strand des Krankenhauses führt, scheint eine Ewigkeit zu vergehen.
Der Sand ist weich.
Mit meinen Schuhen in den Händen gehe ich ein kleines Stück, bis ich schließlich zu ein paar Steinen gelange.
Sie sind sehr klein. Weich geschliffen von dem Meer.
Ich stelle meine Schuhe in den Sand und lasse mich auf dem größten Stein nieder.
Welle um Welle erreicht den Strand. Das Wasser ist türkisblau. Die Sonne wirft glitzernde Punkte hinein, und der leichte Wind trägt den Salzigen Geschmack zu mir herüber.
Wie lange Jim wohl braucht, bis er mich hier findet, frage ich mich. Vermutlich nicht sehr lang. Er wird Melinda bei meiner Mutter lassen, und zu erst zum Auto gehen. Danach wird er an die Stelle am Strand gehen, wo wir vorhin saßen. Vielleicht schaut er hier auch zuerst nach.
Ein paar Minuten vergingen, bis ich schließlich einen Entschluss fasste.
Mom wollte mich hier haben. Sollte sie doch. Ich würde einfach das Beste daraus machen, hier gefangen zu sein.
Ich stand auf, griff mir meine Schuhe, und stapfte auf die Wellen zu.
Je näher ich an sie heran trat, desto gieriger schienen sie zu werden. Gierig danach, mich zu verschlingen.

Als ich Schwimmen gelernt hatte, war ich 7.
Meine Mutter hatte mich zu einem Schwimmkurs im Hallenbad angemeldet, hatte jedoch nicht damit gerechnet, dass ich ein solches Theater veranstalten würde.
Ich wollte um keinen Preis in das kalte Wasser springen. Als einzige blieb ich ängstlich am Rand stehen, während alle anderen Kinder mit ihren Styropor-Gürteln und Schwimmflügeln im Wasser vor sich hin dümpelten.
Meine Mutter stellte sich zu mir und ergriff meine Hand.
»Bei drei springst du, Toni. Dir kann nichts passieren.«
»Ich springe nur, wenn du springst«, hatte ich gemurmelt.
»Ich kann nicht Schatz. Ich werde hier bleiben und dir zusehen. Gut?«
Ich schüttelte den Kopf.
Meine Mutter seufzte und fing ganz langsam an zu zählen. Ich rührte mich nicht, auch nicht, als sie die drei nannte und meine Hand los ließ.
»Früher oder später wirst du ins Wasser müssen, Liebling.«, sagte sie ganz leise.
Ich schüttelte bestimmt den Kopf.
Meine Mutter atmete tief ein, doch ihr schienen die Argumente ausgegangen zu sein.
Mit einem beherzten Stoß schubste sie mich plötzlich ein Stück, sodass ich ganz sanft in das kalte Wasser fiel.
Unterwasser machte ich die Augen auf. Alles war verschwommen, überhaupt nicht, wie ich es gewohnt war. Ich fühlte mich seltsam. Schwerelos. Als ob ich mitten in der Luft hängen würde, nur, dass ich nicht atmen konnte.
Blöd, dass mir niemand gesagt hatte, dass ich wieder an die Oberfläche strampeln musste, sobald ich im Wasser war.
Ein paar Arme tauchten neben mir auf, und mit unsanftem Griff wurde ich aus dem Becken gezerrt.
Ich verstand damals noch nicht, wieso alle so einen Aufruhr verursachten. Inklusive meiner Mutter, die sich panisch über mich gebeugt hatte, und sich selbst zu beschimpfen schien.
Von da an, durfte ich mir alle Zeit der Welt nehmen, wenn ich an der Reihe war ins Wasser zu springen. Doch minutenlang dort am Rand zu stehen und in die Tiefe zu starren hat es nicht wirklich besser gemacht. Denn je mehr man über Dinge nachdenkt, vor denen man sich fürchtet, umso schlimmer erscheinen sie, und irgendwann hat man den Moment ganz verpasst, wo man selbst an der Reihe war, diese Furcht abzulegen.

allen

Samstag, 31. März 2012

Kapitel 2


Weiße Wände, weißer Boden, weiße Menschen.
Alles weiß - und steril.
Der Wind, welcher die Salzige Luft vom Meer zu uns herüber weht, wird ausgeperrt aus dem großen weißen Käfig, sodass seine Insassen ja nicht auf allzu fröhliche Gedanken kommen.
Türen, die sich nur schwer öffnen lassen, unfreundliche und wiederum sehr freundliche Schwestern in farbiger OP-Kleidung.
Ein Krankenhaus, wie man es eben kennt.
Ich starre auf meine Füße. Die schwarzen kaputten Schuhe bilden den perfekten Kontrast zu dem weißen perfekten Boden.
»Toni?«
»Hmm«, mache ich nur und sitze weiterhin mit gesenktem Kopf da.
»Wieso will Mom, dass wir hier bleiben?«
»Weil sie uns liebt, Melinda«, murmelte ich.
Sie schweigt. Sobald meine Antwort nicht länger als ein Satz ist, gibt sie die Hoffnung auf, etwas gescheites aus mir herauszubekommen.
Ein kleiner Windzug geht durch den Flur, als eine Schwester die Tür links von mir öffnet und hastig an uns vorbei schreitet.
Ich hasse Krankenhäuser. Ich hasse sie, wie die Pest.
Sie erwecken Angst.

Als meine Mutter das erste Mal im Krankenhaus war, hatte ich Angst, dass sie nie wieder zurück nach Hause kommen würde, sondern auf ewig in diesem sterilen Käfig gefangen war. Irgendwie hatte ich damals recht.
Ein bisschen.

»Toni«, Jim geht vor mir in die Hocke und bemüht sich, mir in die Augen zu schauen.
»Toni«, wiederholt er.
Wir sind allein in demselben Flur, indem meine Schwester mich eben gefragt hat, wieso meine Mutter uns bei sich haben will.
»Es wird Zeit, dass wir uns ein bisschen unterhalten … deine Schwester ist gerade bei deiner Mutter. Wollen wir rausgehen? Kurz an die frische Luft?«
Keine Reaktion.
»Toni? Schau mich an«, er schluckt, »bitte.«
Ich kann den Schmerz fühlen.
Es ist ein altbekannter Schmerz. Wir alle kennen ihn, und wir tragen ihn in unserem Herzen, egal, wohin wir gehen.
Ich hebe den Kopf.
»Gut. Gehen wir.«

Draußen ist es sonnig. Ein leichter Wind geht und ich höre das Rauschen des Meeres.
Nach einer gefühlten Ewigkeit beginnt er schließlich.
»Ich … ich glaube, wir hatten nie die Chance, uns wirklich kennen zu lernen. Wir leben gemeinsam in einem Haus, und wir essen jeden Tag zusammen. Aber ... «, er bricht ab.
Ich zögere, traue mich nicht, ihn zu unterbrechen. Er sucht die Worte.
»Toni, glaubst du, du würdest anders handeln, wenn das mit deiner Mom nicht wäre?«
Ich brauche ein wenig, um zu verstehen, was er meint. Ich lasse mich auf einem Stein nieder, und mache mich daran meine Turnschuhe auszuziehen.
»Ich weiß nicht.«, sage ich langsam, während ich die Socken in den rechten Schuh stopfte.
»Ich denke nicht. Denn … welchen Grund hätte ich? Was würde ich anders machen wollen?«
Jim antwortet nicht gleich. Er schaut auf das Meer, auf die Wellen, auf die Gischt.

Vor langer Zeit, als meine Mom noch gesund gewesen war, saß ich mit ihr zusammen an einem Strand, irgendwo im Süden Englands. Sie blickte einfach nur auf das Wasser, die ganze Zeit. Bis ich sie fragte, wieso sie nicht schwimmen wollte. Sie könne es nicht, da niemand es ihr gezeigt hatte, sagte sie. Sie hätte Angst, dass etwas passiere, was das Schöne am Meer kaputt machen würde. Sie wollte sich nicht fürchten müssen vor den mächtigen Wellen.

»Denkst du nicht, dass du zu wenig für dich lebst?«, reist er mich aus meinen Erinnerungen.
»Wie meinst du das?«
»Dass du zu sehr in der Krankheit deiner Mutter lebst, anstatt dein Leben zu genießen?«
Ich vergrabe meine Zehen im Sand.
»Falls es dir nicht aufgefallen sollte, meine Mom wird sterben, sehr, sehr bald – so lässt sich das Leben nur schwer genießen.«
»Ich weiß«, sagt Jim nur und wendet seinen Blick wieder dem Meer zu.
Nach einiger Zeit sage ich: »Du fragst dich, ob es für mich nicht an der Zeit wäre, weiterzumachen, oder? Freunde zu finden, verlieben, den ganzen Scheiß eben. Hab ich Recht?«
Er lacht und murmelt: »Na ja, verlieben vielleicht nicht gleich. Am Ende haust du mit irgendeinem Typen ab, und ich stehe alleine da. Ich bin immernoch für dich verantwortlich, Toni.«
Ich grinse.
»Ich denke, es ist Zeit, dass wir zu deiner Mom gehen, meinst du nicht?«


Der Weg bis zu der Tür, die mich von ihr trennt, ist das schlimmste.
Diese Angst.
Diese Ungewissheit.
Ist sie da?
Wenn nicht, was ist mit ihr?
Erkennt sie mich noch?
Kann ich mit ihr reden, und kann sie mich verstehen?
Jedes Mal, bis ich die Klinke runter drücke, und die Tür langsam öffne. Bis mir der Kopf meiner Mom entgegenleuchtet, mit dem breiten, aber sehr müden Lächeln unter den leuchtenden Augen. Bis sie sagt: »Hallo Toni, wie geht es dir?«, als wäre ich es, die krank ist, und nicht sie.
Heute ist es nicht anders.
Ich bringe es nicht über mich die Tür zu öffnen, und bitte Jim es zu tun.
»Hallo«, höre ich ihn sagen, »ich habe jemanden mitgebracht.«
Ich stecke den Kopf durch den Türspalt und gehe schließlich zögernd ins Zimmer.allH

Kapitel 1

Die Luft ist unerträglich heiß und erdrückend. Staubpartikelchen fliegen durch die Gegend und schimmern im Sonnenlicht, welches sich seinen Weg durch die schmutzigen Fenster bahnt. Melinda hat ihren Kopf gegen meine Schulter gelegt und schläft. Ich kann ihr regelmäßiges Atmen hören, und hin und wieder zucken ihre Augenlieder. Auf ihrer Stirn glitzern kleine Schweißtröpchen. Auf diese ruhige Art wirkt sie so friedlich, und unschuldig. Wie ein kleines Mädchen, was ständig mit seinen Gedanken woanders ist, und sich nicht für die Erwachsenenprobleme interessiert...
Ja, Erwachsenenprobleme - wann habe ich angefangen, mich für sie zu interessieren? Wann haben sie beschlossen, dass es an der Zeit war, mir den Schlaf zu rauben, und mein Leben zu verkomplizieren?
Wann haben sie angefangen zu existieren?
War es, als Mom krank wurde?
Als wir erfuhren, dass es keine Heilung gab?
Ich seufze schwer und wende den Kopf nach rechts, um aus dem kleinen Guckloch zu schauen, welches ich in den Schmutz auf der Scheibe hinein gemalt habe.
Wir fahren eine kleine Straße entlang, gesäumt von Bäumen und Steinen, hinter denen sich der Strand mit dem Meer verbirgt.
Jim dreht kurz den Kopf um nach mir und meiner kleinen Schwester zu sehen, dann wendet er sich wieder nach vorn und sagt: »Wie kommt sie damit klar?«
Ich schnaube leise, und noch leiser füge ich hinzu: »Sie ist 12, was glaubst du?«
Ich weiß, dass ich unfair bin. Jim kann nichts dafür. Niemand kann etwas dafür. Aber es macht die Sache so viel leichter den Frust an irgendwem auszulassen – zur Not auch an demjenigen, der sich die letzten drei Jahre liebevoll um deine Familie gekümmert hat.
»Und wie kommst du damit klar, Toni?«
Er blickt mich durch den Rückspiegel hindurch an. Ich schaue immer noch aus dem Fenster, als ich sage: »Ich find’s beschissen.«
Es gibt denke ich einiges Fragen zu klären, oder?
Vielleicht fragt ihr euch, wo ich mich befinde, und wo ich bin?
Mein Name ist Toni, ich bin 15 Jahre alt, und Schülerin an einer Highschool in einer kleinen Stadt in Australien. Ich bin ein Mädchen mit einem Jungennamen, aber damit habe ich mich schon längst abgefunden. Meine langen dunklen Haare habe ich von meiner Mom, wie die hellblauen Augen. Meinen Charakter, so sagt man, hätte ich auch von meiner Mom.
Mit Glück habe ich nicht auch die Krankheit meiner Mom…
Und damit wären wir bei der Frage „wo“:
Ich sitze in einem Kleinwagen auf dem Weg zu einer Klinik – in Neuseeland. Gemeinsam mit meiner kleinen Schwester Melinda und unserem Stiefvater Jim besuchen wir meine Mutter.
Die Frage „warum“:
Meine Mutter hat Krebs. Vor knapp 4 Jahren kam die Diagnose – wie ein … Donnerschlag, würde ich sagen.
Keiner wagt es zu sagen, niemand will es sagen, aber dieser Sommer würde der letzte mit meiner Mom werden. Das weiß ich, das weiß meine Schwester, und auch meine Mom und Jim wissen es.
Ich glaube, sie wollte uns damit schützen, indem sie es uns nicht sagt, aber es ist nuneinmal wenig intelligent, mich bei wichtigen Mails in Kopie zu nehmen. Wenn ich ehrlich bin, hat es mich nicht einmal besonders überrascht, denn es war klar gewesen, schon allein an der Art wie sie uns anschaut, in den wenigen Momenten, wo sie uns zu Gesicht bekommt. Wie sie sich um uns kümmerte, sich sorgte – doch wozu?
Sie hat bereits vor drei Jahren angefangen Vorkehrungen für den schlimmsten Fall zu treffen, und jetzt, wo es feststeht, dass es ein für alle Mal vorbei ist, bekommt sie kalte Füße und beginnt sich zu fragen, 0b sie alles richtig gemacht hat.
Mir ist klar, dass sie Jim in erster Linie geheiratet hat, damit wir jemanden zum Anlehnen haben, weil wir bei ihr schon immer an erster Stelle gestanden haben. Aber sie hat ihn auch aus Liebe geheiratet, und das ist … mutig.
Meine Mutter hat sich getraut, zu lieben, mit einer tödlichen Krankheit. Sie hat sich getraut, auf etwas festes einzugehen, mit einer tödlichen Krankheit. Sie hat sich getraut, nach vorn zu schauen, und das Leben ein wenig mehr zu genießen, als es erlaubt ist.
Und genau das ist jetzt meine Aufgabe.
Lieben, nach vorn schauen, genießen.